Vormachene Applet
Das ist dervoramachene Applet, welcher zeigt diemancheren Attribute des Programm fürdie Würfel Dame, welchen Sie können aus diesen Seiten aufnehmen.
Dievormachene Version - auf demUnterschied von der Vollversion -erlaubt nur das Spiel für zweiSpielern auf einem Computer und dasSpiel über WWW Server. Der Zustand desSpiel ist nich möglich speichern in das Gedachtnis.
Die Anspruche für dierichtige Funktion: Java 2 Version 1.3 oder die höhere
![]() | Das neueSpiel der zwei Menche auf diesem Computer. |
![]() | Weiß spieltauf diesem Computer, Swarz spielt über WWW Server. |
![]() | Weiß spieltüber WWW Server, Swarz spielt auf diesem Computer. |
![]() | Weiß spielt gegen dem Rechenmaschine. |
![]() | Die Auswahl des Probespiel. |
![]() | Die Auslösung derVerspielung der Notiz des Probespiel. |
![]() | Die Anhaltung der Verspielung der Notiz. |
![]() | Die Vornahme eines Schritt. |
Der Zustand des Spiels ist nicht möglich in das Gedachtnis speichern.
Die Anleitung für die Ausnutzung des Applets werden Sie unter ihm finden.
Das Handling des Applets
- Der Eröffnung des Spiels
- Das Spiel Sie mit derPressung eines Knopf für die Bildung des Spiels beginnen.
- ie Vollführung des Zuges
- Pressen Sie den Knopf derMaus über den Würfel, mit welchem Siewollen ziehen, ziehen mit der Maus auf das Zielfeld und lösen Sie den Knopf.
Die Eröffnung des Spiels über WWW Server
- Die Spielern müssenvereinbaren sich, wer spielt als wießund wer als schwarz und wer wird das Spiel bilden.
- Der weiße Spieler presst den Knopf
, der swarze Spieler presst
. - DieSpielern auf dem Passwortvereinbaren sich. Der Spieler, welcherbindet das Spiel (gewöhnlich der weiße),schreibt das Passwort in die Spalte "Passwort" und presst den Knopf "Anfertigen neues Spiel".
- Der Appletwird mit dem Server verbinden und dieZahl bekommen. Der Spieler macht es demGegner bekannt und er schreibt es in die Spalte Zahl des Spiels.
- Beide Spielern den Knopf Anschlusspressen. Jetzt ist die Verbindung realisiert.
- Der weiße Spieler kann das Spiel beginnen.








